How to Make a Killing

1 Minute

Komödie, Drama, Thriller | Erscheinungsjahr: 2026 | Geschaut: 2026 im Kino | Schauspieler: Glen Powell, Margaret Qualley, Jessica Henwick | Regisseur: John Patton Ford | Laufzeit: 1h 45min

 6,4 

#Kurzkritik

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Hot to Make a Killing ist absolut nette Kino-Unterhaltung. Wobei ich fast sagen würde: Eigentlich ist das hier der klassische Sonntagnachmittagsfilm. Nett geschrieben, solide gespielt und durchgehend unterhaltsam, ohne dabei irgendwann wirklich langweilig oder dröge zu werden.

Die Geschichte ist natürlich ziemlich überspitzt, hat aber durchaus den ein oder anderen netten Seitenhieb auf die Oberschicht. Auch die Figuren funktionieren überraschend gut, vor allem Becket hat mit seinem Charisma, seinem trockenen Schlag und einer angenehmen Leichtigkeit einiges an Sympathie auf seiner Seite.

Und genau diese Leichtigkeit trägt den Film eigentlich ziemlich gut.

Man hat eine nette Zeit, die Schauspieler machen einen soliden Job und wirklich zäh fühlt sich das Ganze eigentlich nie an.

Das Problem ist nur, dass Hot to Make a Killing dadurch auch ziemlich harmlos bleibt. Es fehlt an Spannung, an richtigem Biss und vor allem an dem Gefühl, dass hier jederzeit etwas passieren könnte. Gerade im letzten Drittel baut der Film dann leider spürbar ab und verliert einiges von dem Charme, den er sich vorher aufgebaut hat.

Kein Film, den ich unbedingt jedem ins Kino schicken würde. Aber definitiv einer, bei dem ich auch nicht das Gefühl hatte, meine Zeit verschwendet zu haben.

Verfügbar bei: https://www.justwatch.com/de/Film/huntington


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